11,5 Millionen Euro für nachhaltige Wasserforschung am FutureWaterCampus
Nikolaus Schleich11,5 Millionen Euro für nachhaltige Wasserforschung am FutureWaterCampus
Die Universität Duisburg-Essen hat 11,5 Millionen Euro Fördergelder für ihren FutureWaterCampus erhalten. Das neue Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Technologien für Wasser und Abwasser konzentrieren. Die Bewilligung der Mittel wurde am 13. März im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung bekannt gegeben.
Oliver Krischer, Landesminister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, überreichte die Förderung offiziell. Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Schritt für die Entwicklung des FutureWaterCampus, der auf dem wachsenden Thurmfeld-Campus für Forschung und Innovation entstehen wird – direkt nördlich der Universität.
Das Zentrum soll die Lücke zwischen akademischer Forschung und den Bedürfnissen der Industrie schließen. Sein Ziel ist es, die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Lösungen für das Wassermanagement zu beschleunigen. Forscher aus verschiedenen Disziplinen werden dort gemeinsam an Projekten arbeiten, etwa zu Algenforschung, fortschrittlichen Membrantechnologien und Photokatalyse.
Thomas Kufen, Oberbürgermeister von Essen, begrüßte die Investition und betonte das Potenzial des Projekts, sowohl die lokale Innovationskraft als auch die ökologische Nachhaltigkeit zu stärken.
Die 11,5 Millionen Euro werden den FutureWaterCampus als zentrales Kompetenzzentrum für Wassertechnologieforschung unterstützen. Die Einrichtung soll die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft intensivieren. Ihre Arbeit könnte zu neuen Fortschritten im Umgang mit Wasser und Abwasser führen.






