279 neue Polizeianwärter starten in NRW ihre Karriere bei der Strafverfolgung
Sven Binner279 neue Polizeianwärter starten in NRW ihre Karriere bei der Strafverfolgung
Nordrhein-Westfalen begrüßt 279 neue Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter
Am 1. September 2025 hat Nordrhein-Westfalen 279 neue Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter in ihren Reihen willkommen geheißen. Die Rekruten versammelten sich in der Nahmer-Halle in Hohenlimburg zur offiziellen Ernennungsfeier. Polizeipäsidentin Ursula Tomahogh und Ausbildungsverantwortliche gratulierten der Gruppe zu ihrem Berufsstart im Polizeidienst.
Die Zeremonie markierte den Beginn ihres Weges in der Strafverfolgung. Jede Anwärterin und jeder Anwärter erhielt eine Ernennungsurkunde und unterzeichnete die erforderlichen Unterlagen. Acht von ihnen wurden für spätere Führungspositionen im höheren Dienst ausgewählt und werden ein Jurastudium mit dem Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.) aufnehmen.
Die übrigen Anwärterinnen und Anwärter beginnen ein dreijähriges duales Studium an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen. Ihre Ausbildung verbindet theoretischen Unterricht, praktische Übungen und Einsatzfahrten. Ziel ist es, sie auf den Dienst als Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare mit einem Bachelor of Arts-Abschluss vorzubereiten.
Die Polizei Hagen übermittelte den neuen Studierenden ihre besten Wünsche. Verantwortliche betonten, wie entscheidend Einsatzbereitschaft und Disziplin für das anspruchsvolle Ausbildungsprogramm seien.
Die 279 Anwärterinnen und Anwärter starten nun ihre strukturierte Ausbildung zur qualifizierten Polizeibeamtin bzw. zum qualifizierten Polizeibeamten. Während die künftigen Führungskräfte ein juristisches Studium absolvieren, streben die anderen einen Bachelor of Arts an. Ihre Vorbereitung wird die nächste Generation der Strafverfolgung in der Region prägen.






