Alemannia Aachen baut Kader um: Wagner bleibt – Torhüterfrage offen
Alemannia Aachen formiert sein Team neu für die kommende Saison
Nach einem holprigen Start in der vergangenen Spielzeit baut Alemannia Aachen seinen Kader für die neue Saison um. Der Verein konnte zwar einen Schlüsselspieler verpflichten, andere Optionen – darunter ein angeblich geplanter Torhütertransfer – wurden jedoch ausgeschlossen.
Die Verkaufszahlen für Dauerkarten sind nach einer stärkeren Rückrunde der Vorsaison gestiegen, was dem Team zusätzlichen Rückenwind für die laufenden Vorbereitungen gibt.
Wagner bleibt – Pseftis geht Verteidiger Matti Wagner hat bei Alemannia Aachen einen festen Zweijahresvertrag unterzeichnet. Der 21-Jährige, der zuvor leihweise von der SpVgg Greuther Fürth kam, bleibt damit am Tivoli-Stadion. Cheftrainer Mersad Selimbegović lobte Wagners Potenzial und bezeichnete ihn als wertvolle Stütze für die Zukunft.
Gleichzeitig bestätigte der Verein, dass Torhüter Fotios Pseftis nicht zurückkehren wird. Aachen kann die finanziellen Forderungen des FC Lugano für eine feste Verpflichtung nicht erfüllen. Damit klafft eine Lücke im Tor, die möglicherweise der erfahrene Manuel Riemann schließen könnte. Dennoch wird mit dem Transfer mindestens eines neuen Torwarts vor Saisonbeginn gerechnet.
Noah Pesch, der in den vergangenen Wochen mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wurde, wird hingegen keine Rolle in den Plänen von Alemannia spielen. Der Klub setzt stattdessen auf andere Optionen, um den Kader für die anstehenden Aufgaben final zu gestalten.
Zwischen Kontinuität und Wandel in die neue Saison Alemannia Aachen geht mit einer Mischung aus Bewährtem und Neuem in die kommende Spielzeit. Während Wagners fester Wechsel die Abwehr stärkt, bleibt die Torhüterfrage vorerst ungelöst. Mit wachsender Fanunterstützung und einem klareren Kaderbild konzentriert sich das Team nun darauf, vor dem ersten Spieltag Schwung aufzubauen.






