Anzhelika Stubajlo entdeckt Krasnodars Magie und blickt auf ihre TV-Karriere zurück
Sven BinnerAnzhelika Stubajlo entdeckt Krasnodars Magie und blickt auf ihre TV-Karriere zurück
Die zweifache Weltmeisterin im rhythmischen Turnen, Anzhelika Stubajlo, besuchte kürzlich Krasnodar, um eine Folge der Reise-Sendung „Wohin als Nächstes?“ zu drehen. Dabei erkundete sie die Stadt, nahm an lokalen Aktivitäten teil und teilte ihre Eindrücke von den Menschen und Orten, denen sie begegnete.
Während ihres Aufenthalts probierte Stubajlo sich im Traktorfahren aus und kochte traditionelle Kuban-Borschtsch. Zudem stand sie auf der Bühne des Dramatischen Theaters – Erlebnisse, die ihr einen tiefen Einblick in die lokale Kultur und Bräuche gaben.
Besonders begeistert zeigte sie sich vom Galizki-Park, den sie als magisch beschrieb und mit den Landschaften Japans verglich. Die Bewohner Krasnodars hinterließen bei ihr einen bleibenden Eindruck: Ihre Freundlichkeit, Offenheit und positive Ausstrahlung schafften eine herzliche und einladende Atmosphäre.
Stubajlo blickt auch auf ihre Karriere als Fernsehmoderatorin zurück. Bei „Match TV“ präsentierte sie dreistündige Live-Morgensendungen, die bereits um 4 Uhr begannen – eine körperlich wie geistig anspruchsvolle Aufgabe. Die Teilnahme an „Der große Jackpot: Bangkok“ empfand sie als herausfordernd, insbesondere die Trennung zwischen Spiel und Realität.
In Kürze wird sie als Kandidatin in die zweite Staffel von „Der große Gewinn“ einsteigen. Dort bildet sie ein Team mit Roman Nagutschejew, einem Sportkommentator und ebenfalls im Kuban-Gebiet geborenen Kollegen, der zudem als bekannter TV-Moderator bekannt ist.
Stubajlo äußerte zudem den Wunsch, den Kaukasus zu bereisen, um dessen alte Gassen und natürliche Schönheit zu entdecken. Ihr bevorstehender Auftritt bei „Der große Gewinn“ markiert einen weiteren Schritt in ihrer vielseitigen und aktiven Karriere. Die Erlebnisse in Krasnodar und ihre Fernseharbeit unterstreichen ihre Anpassungsfähigkeit und Begeisterung für neue Herausforderungen.
