14 April 2026, 00:41

Campino und Gursky: Ein spielerischer Ski-Wettkampf mit ernstem Ehrgeiz

Plakat für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin, Italien, das zwei Skifahrer auf Schnee mit Skistöcken und dem Text "Torino 2006" oben zeigt.

Campino und Gursky - Ski-Rivalität mit großem Ehrgeiz - Campino und Gursky: Ein spielerischer Ski-Wettkampf mit ernstem Ehrgeiz

Ein langjähriger Wettstreit zwischen zwei prominenten deutschen Persönlichkeiten hat eine verspielte Wendung genommen. Campino, 63, und der Fotograf Andreas Gursky, 70, liefern sich seit Jahren ein Wettrennen auf Skiern – und der verbale Schlagabtausch geht weiter. Ihre freundschaftliche, aber erbitterte Rivalität flammte kürzlich bei einer Preisverleihung in Düsseldorf wieder auf.

Die beiden fanden einst über nächtliche Eishockeyspiele im Düsseldorfer Hafen zueinander. Campino hat Gurskys Fähigkeiten offen gelobt und ihn als starken Schlittschuhläufer und Eishockeyspieler bezeichnet. Doch wenn es ums Skifahren geht, ändert sich der Ton.

Bei Winterausflügen rasen die beiden regelmäßig gegeneinander die Pisten hinunter. Ihr Wettkampf ist mit der Zeit immer intensiver geworden, wobei beide versuchen, den anderen zu übertrumpfen. Bei einer jüngeren Veranstaltung machte Campino seine Position unmissverständlich klar: Gursky werde ihr Skiduell niemals gewinnen.

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Die spielerische, aber entschlossene Rivalität zeigt keine Anzeichen einer Beruhigung. Ihre Skirennen bleiben ein Höhepunkt ihrer Winterausflüge – eine Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und langjähriger Kameradschaft. Vorerst beansprucht Campino den Sieg für sich – zumindest in seinen eigenen Worten.

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