CDU Solingen fordert schnelle Lösung für gesperrte Brücken am Engelsberger Hof
Irena RohtCDU Solingen fordert schnelle Lösung für gesperrte Brücken am Engelsberger Hof
Solinger CDU-Fraktion fordert Antworten zu langwieriger Brückensperrung am Engelsberger Hof
Die CDU-Fraktion in Solingen verlangt Aufklärung über die anhaltende Sperrung der Brücken in der Nähe des Engelsberger Hofs. Die gesperrten Übergänge sorgen seit Monaten für erhebliche Beeinträchtigungen bei Spaziergängern, Familien und Besuchern, die das beliebte Naherholungsgebiet nutzen. Nun drängt die Partei den Stadtrat zu einem klaren Konzept für die Sanierung und konkreten Zeitplänen für die Wiedereröffnung.
Die Brücken sind bereits seit längerer Zeit gesperrt, wodurch Fußgänger auf große Umwege ausweichen müssen. Sowohl Anwohner als auch Gäste sehen sich mit massiven Einschränkungen konfrontiert, da der Engelsberger Hof ein zentraler Ort für Freizeitaktivitäten und Erholung im Grünen ist.
Als Reaktion hat die CDU eine Reihe offizieller Anfragen an den Stadtrat gerichtet. Gefragt wird nach dem aktuellen baulichen Zustand der Brücken und den notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen. Zudem möchte die Fraktion wissen, warum trotz des offensichtlichen öffentlichen Bedarfs bisher weder Wartungsarbeiten noch eine Wiedereröffnung erfolgt sind.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den finanziellen Aspekten: Die CDU erkundigt sich, ob Fördermittel oder externe Finanzquellen geprüft wurden, um die Arbeiten zu beschleunigen. Parallel dazu wurden Kostenschätzungen, realistische Zeitpläne für die Reparaturen sowie bereits eingeleitete Planungsschritte angefragt.
Um Druck aufzubauen, hat die Fraktion beantragt, das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung zu setzen. Ihre Argumentation: Die Bevölkerung habe ein berechtigtes Interesse an einer zügigen Lösung der Sperrungen.
Ziel der CDU-Anfrage ist es, verbindliche Antworten zu Finanzierung, Zeitrahmen und Sanierungsplänen zu erhalten. Sollte der Vorstoß erfolgreich sein, könnten die Brücken bald instand gesetzt und die Fußgängerwege wieder wie gewohnt genutzt werden. Die Reaktion des Stadtrats wird zeigen, wie es mit dem betroffenen Gebiet weitergeht.






