10 April 2026, 22:33

Düsseldorfer Startup Maesn sichert sich 2,3 Millionen Euro für seine Unified API

Bildschirm eines Laptops, der ein Finanzmanagement-Dashboard mit Grafiken und Text auf einem weißen Hintergrund mit einem blauen Kopfbereich anzeigt.

Düsseldorfer Startup Maesn sichert sich 2,3 Millionen Euro für seine Unified API

Maesn, eine in Düsseldorf ansässige Integrationsplattform, hat in seiner jüngsten Finanzierungsrunde 2,3 Millionen Euro eingesammelt. Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Vernetzung von Finanz- und Geschäftsoftware über eine einheitliche Unified API. Seine Technologie wird bereits von Firmen wie HubSpot und Tipalti genutzt, um den Datenaustausch zwischen Buchhaltungssystemen zu vereinfachen.

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Die Investitionsrunde wurde von get.de angeführt, einem Company Builder, der sich auf die Skalierung digitaler Startups konzentriert. Robin Tschöpe, Geschäftsführer bei get.de, hob Maesns abstrahiertes Datenmodell und seine API-first-Strategie als zentrale Stärken hervor. Zu den bestehenden Unterstützern, die sich ebenfalls an der Finanzierung beteiligten, zählen die Tiny Supercomputer Investment Company, die NRW.BANK sowie private Investoren.

Die Plattform von Maesn löst Interoperabilitätsprobleme zwischen ERP-, Buchhaltungs-, CRM-, Lohnabrechnungs- und Abrechnungssystemen. Durch eine einzige Schnittstelle vereinfacht sie den Datenaustausch zwischen ansonsten isolierten Systemen. Die neuen Mittel sollen in den Ausbau der Plattform, die Verbesserung der KI-Funktionen und die Skalierung der Geschäftsaktivitäten fließen.

Tiny.vc, ein weiterer Teilnehmer der Runde, fördert in der Regel Startups, die Entwicklertools und API-basierte Infrastruktur aufbauen. Die NRW.BANK, ein regionaler Investor, setzt auf wachstumsstarke Technologieunternehmen in Nordrhein-Westfalen.

Mit der Investition von 2,3 Millionen Euro will Maesn seine Plattform ausbauen und die KI-Kapazitäten weiterentwickeln. Unternehmen wie HubSpot und Tipalti nutzen die Unified API bereits, um Buchhaltungs- und Finanztools zu verknüpfen. Die Finanzspritze ermöglicht es dem Startup, Datenflüsse für Unternehmen über verschiedene Softwaresysteme hinweg noch effizienter zu gestalten.

Quelle