16 April 2026, 18:36

Helene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit Verletzungspause statt Applaus

Ein Plakat mit einem Bild von Cantus Collin und Konrad Junghänel, das wahrscheinlich über ein Konzert-Event informiert.

Helene Fischers "Rausch"-Tour beginnt mit Verletzungspause statt Applaus

Helene Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Tour startet mit unerwarteter Verzögerung. Der deutsche Popstar hat sich bei den Proben eine Rippenverletzung zugezogen, woraufhin Ärzte sofortige Schonung anordneten. In der Folge musste der ursprünglich geplante Tourauftakt in Bremen nur wenige Tage vor dem Starttermin am 4. April 2023 abgesagt werden.

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Die "Rausch"-Tour sollte eigentlich in der Bremer ÖVB-Arena beginnen, wo die Vorbereitungen bereits in vollem Gange waren. Dutzende Nähmaschinen und ungenutztes Bühnenmaterial blieben zurück, nachdem Live Nation an den Türen des Veranstaltungsorts Schließungshinweise anbrachte. Fischer hatte bei der Probe eines akrobatischen Stunts mindestens eine Rippe gebrochen, woraufhin medizinischer Rat lautete, alle Aktivitäten vorerst einzustellen.

Fans, die sich auf das erste von 71 Konzerten – Teil einer Tour für 700.000 Ticketinhaber – gefreut hatten, waren enttäuscht, als der Auftakt von Bremen nach Hamburg verlegt wurde. Der neue Termin ist nun der 11. April. Trotz des Rückschlags hat Fischer versprochen, das Bremen-Konzert auf den 10. Mai zu verschieben, sodass das Publikum der Stadt die Show dennoch erleben wird.

Die Verletzung verzögert den Start von Fischers großer Comeback-Tour. Da das erste Konzert nun in Hamburg stattfindet, arbeiten die Veranstalter daran, die Pläne für die verbleibenden 70 Auftritte anzupassen. Die Fans in Bremen müssen sich bis Mai gedulden, um die Künstlerin live auf der Bühne zu sehen.

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