Herbstferien 2025: Flughafen Köln/Bonn warnt vor Stress und langen Wartezeiten
Irena RohtHerbstferien 2025: Flughafen Köln/Bonn warnt vor Stress und langen Wartezeiten
Flughafen Köln/Bonn bereitet sich auf trubele Herbstferien 2025 vor
Zwischen dem 10. und 26. Oktober rechnet der Flughafen Köln/Bonn mit mehr als 650.000 Passagieren. Um Stress und Verzögerungen zu vermeiden, haben die Behörden wichtige Hinweise für Reisende veröffentlicht.
Bei der Vorbereitung des Handgepäcks gelten strenge Sicherheitsvorschriften: Flüssigkeiten dürfen nur in Behältern mit maximal 100 Millilitern mitgeführt werden und müssen in einem einzigen durchsichtigen, wiederverschließbaren Plastikbeutel mit einem Fassungsvermögen von einem Liter verstaut sein. Scharfe oder gefährliche Gegenstände wie Messer oder Werkzeuge sind im Handgepäck weiterhin komplett verboten. An den Sicherheitskontrollen müssen elektronische Geräte wie Laptops und Tablets aus dem Gepäck genommen und separat vorgezeigt werden.
Während der Ferienzeit wird die Bundespolizei ihren Personaleinsatz erhöhen, um Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten. Reisenden wird geraten, mindestens 2,5 Stunden vor Abflug am Flughafen einzutreffen, um ausreichend Zeit für Check-in, Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrollen und Passkontrollen einzuplanen. Ein gültiger Personalausweis oder Reisepass ist für alle Passagiere – einschließlich Kinder – Pflicht. Jeder Reisende muss seine eigenen Dokumente mitführen, da abgelaufene oder vergessene Ausweispapiere zu Komplikationen und Verzögerungen führen können.
Beliebte Reiseziele in diesem Herbst sind unter anderem Antalya, Palma de Mallorca sowie Städte in Spanien, Italien, Griechenland und der Türkei. Auch London zählt zu den Favoriten für die Herbstferien.
Der Flughafen appelliert an die Passagiere, vor der Abreise noch einmal alle Dokumente und das Gepäck zu überprüfen. Ausführliche Sicherheitshinweise und Reisetipps finden sich auf der Website der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de. Mit verstärkter Polizeipräsenz und klaren Regelungen soll der Ablauf für die zehntausenden erwarteten Reisenden in den kommenden Wochen reibungslos verlaufen.






