Jugendfeuerwehr meistert 24-Stunden-Marathon mit realen Notfallübungen
Irena RohtJugendfeuerwehr meistert 24-Stunden-Marathon mit realen Notfallübungen
Am vergangenen Wochenende absolvierte die Jugendfeuerwehr einen 24-Stunden-Dienst mit realitätsnahen Herausforderungen. Dreißig junge Mitglieder aus Voerde und Dinslaken arbeiteten dabei Hand in Hand mit der THW-Jugend und stellten ihr Können in einer Reihe anspruchsvoller Übungen unter Beweis. Der Einsatz begann mit der Absicherung des Martinsumzugs in Hünxe, bevor es weiter zum Tenderingssee für weitere Übungsszenarien ging.
Das Programm war von zwanzig Betreuern sorgfältig ausgearbeitet worden, um echte Notfälle zu simulieren. Gleich zu Beginn mussten die Teams einen Gebäudebrand und einen brennenden Parkplatz löschen, gefolgt von einer Rettungsaktion für eine eingeklemmte Katze. Später bewältigten sie eine simulierte Ölverschmutzung und einen umgestürzten Baum gegen 7 Uhr morgens.
Am Tenderingssee wurden die Szenarien noch komplexer. Das BRH überraschte die Jugendlichen mit einem Schauspieler, der die Übungen noch realistischer gestalten sollte. Die jungen Feuerwehrleute orteten und retteten erfolgreich mehrere verschüttete und vermisste Personen sowie einen Verunglückten nach einem Autounfall.
Nach dem intensiven Training beendete die Gruppe ihren Dienst mit einem gemeinsamen Essen – es gab Gyros-Pita, das den Abschluss eines langen, aber lohnenden Tages markierte.
Die Übung zeigte, wie präzise und teamorientiert die Jugendlichen verschiedene Notfälle bewältigen können. Alle Teilnehmer absolvierten den 24-Stunden-Dienst erfolgreich und festigten so ihre Fähigkeiten und den Zusammenhalt. Die Veranstaltung endete als voller Erfolg und bereitete die jungen Feuerwehrleute noch besser auf echte Einsätze vor.






