Krefeld Pinguine triumphieren nach Overtime-Drama gegen Rosenheim
Nikolaus SchleichKrefeld Pinguine triumphieren nach Overtime-Drama gegen Rosenheim
Die Krefeld Pinguine haben am Sonntag einen spektakulären 4:3-Sieg nach Verlängerung gegen die Starbulls Rosenheim eingefahren. Der Erfolg hatte zwar keine Auswirkungen mehr auf ihre NFL Playoffs-Qualifikation – das Ticket hatten sie bereits im Februar gesichert –, doch die Fans erlebten ein packendes Hin und Her, bis Mathew Santos in der Overtime den entscheidenden Treffer erzielte.
Krefeld ging früh in Führung, als Carl Konze im ersten Drittel traf. Bis zur zweiten Periode hielt der Vorsprung, ehe Lewis Zerter-Gossage für Rosenheim ausglich. Nur Momente später brachte Ville Järveläinen die Gäste sogar in Front, doch Erik Buschmann konterte postwendend zum 2:2.
Anschließend nutzte C.J. Stretch eine Überzahlsiegburg, um Rosenheim erneut vorne zu sehen. Doch die Pinguine kämpften sich zurück: Philip Gogulla – vorbereitet von Max Newton – glich kurz vor Periodenende zum 3:3 aus.
Da in der regulären Spielzeit kein weiteres Tor fiel, musste die Verlängerung entscheiden. Dort wurde Mathew Santos zum Matchwinner und besiegelte mit dem 4:3 den Sieg.
Das Ergebnis unterstreicht Krefelds Aufwärtstrend vor dem nächsten Spiel. Am Freitag wartet mit dem Rhein-Derby gegen den Rivalen aus Düsseldorf bereits das nächste Highlight. Nun geht es für das Team darum, die Form bis zum Playoff-Start weiter zu verfeinern.






