Maximilianpark in Hamm bekommt Millionen-Förderung für klimaresistente Gärten
Irena RohtMaximilianpark in Hamm bekommt Millionen-Förderung für klimaresistente Gärten
Maximilianpark in Hamm wird mit großem Projekt erweitert
Der Maximilianpark in Hamm steht vor einer bedeutenden Erweiterung: Bundesbauminister Hubertz hat einen Millionen-Zuschuss für das Vorhaben bewilligt. Der Park soll neue Bereiche erhalten, die Besucher dazu anregen, zu Hause klimaresistente Gärten anzulegen.
Das Projekt umfasst drei zentrale Elemente: eine Maxiplaza, einen Maxigarten und ein Bildungsgebäude. Den Anfang macht der Bau der Maxiplaza, gefolgt vom Maxigarten und der Bildungseinrichtung. Der Maxigarten zielt darauf ab, Hitze und Starkregenrisiken zu verringern und gleichzeitig den Aufenthalt für Besucher angenehmer zu gestalten.
Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro, während die Stadt Hamm die verbleibenden 25 Prozent trägt. Für die Entsiegelung von Flächen, die Verbesserung der Regenwasserversickerung und die Einrichtung eines Gartenkompetenzzentrums fließen 5,6 Millionen Euro in den Park. Die Maßnahme ist Teil des Bundesprogramms „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ und eines von 53 bundesweit geförderten Projekten.
Erwartet wird, dass das Vorhaben tausende Besucher dazu motiviert, ihre eigenen Grünflächen klimafreundlich umzugestalten. Praktische Beispiele zeigen, wie Gärten an veränderte Wetterbedingungen angepasst werden können. Dank der bewilligten Mittel kann die Umsetzung nun ohne Verzögerung beginnen.






