Münster verschärft Sicherheit für seine Weihnachtsmärkte mit neuen Verkehrsregeln
Nikolaus SchleichMünster verschärft Sicherheit für seine Weihnachtsmärkte mit neuen Verkehrsregeln
Münster bereitet sich mit verschärften Sicherheitsvorkehrungen und Verkehrsregeln auf seine Weihnachtsmärkte vor
Ab dem 24. November werden in der Altstadt mehrere Straßen während der Marktzeiten für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Gleichzeitig verstärkt die Stadt die Streifen, um Besucher besser vor Diebstahl und anderen Gefahren zu schützen.
Die Sperrungen gelten täglich von 11 Uhr bis zur Schließung der Märkte. Betroffen sind unter anderem wichtige Verkehrsadern wie die Salzstraße, die Ludgeristraße und der Roggenmarkt sowie Teile des Kiepenkerl-Viertels – erstmals in diesem Jahr. Privat Sicherheitskräfte unterstützen an den Absperrungen, leiten Besucher und regeln den Zutritt.
Die Polizei wird ihre Präsenz ausbauen: Uniformierte und Zivilbeamte patrouillieren im Bereich der Märkte. Gemischte Teams aus Münster und Enschede sollen Taschendiebe abschrecken und bei Vorfällen schnell eingreifen. Auch der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) wird mit mehr Personal vor Ort sein.
Das Mitführen von Messern bleibt auf allen Marktflächen weiterhin verboten. Händler und Besucher werden aufgefordert, verdächtige Vorkommnisse umgehend zu melden, um eine schnelle Reaktion der Behörden zu ermöglichen.
Die Maßnahmen dienen der Verbesserung von Sicherheit und Besuchermanagement in der Adventszeit. Durch die eingeschränkte Zufahrt für Fahrzeuge und zusätzliche Kontrollen will die Stadt ein sicheres Umfeld für Einkaufende und Marktbeschicker schaffen. Die Regelungen gelten während der gesamten Dauer der Weihnachtsmärkte.






