Preußen Münster baut nach dem Abstieg auf neuen Trainer und gezielte Transfers
Sven BinnerPreußen Münster baut nach dem Abstieg auf neuen Trainer und gezielte Transfers
Preußen Münster formiert sein Team nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga neu. Der Verein hat einen neuen Cheftrainer verpflichtet und prüft mehrere Transfers, um die Mannschaft zu verstärken. Gleichzeitig laufen Vertragsgespräche mit bestehenden Spielern, während die Verantwortlichen die Planung für die kommende Saison vorantreiben.
Thomas Wörle hat die Nachfolge von Alois Schwartz als Cheftrainer angetreten. Seine Verpflichtung beeinflusst die Transferstrategie – insbesondere rückt Elias Löder in den Fokus. Der Stürmer arbeitete bereits unter Wörle beim SSV Ulm und gilt daher als vertraute Option für die Offensive.
Bereits verpflichtet wurde Mika Stuhlmacher von SV Meppen, der die Angriffsreihe bereichern soll. Zudem werden Maurice Boakye und Mansour Ouro-Tagba als mögliche Verstärkungen gehandelt.
Bei den Vertragsverhandlungen haben Yassine Bouchama, Niko Koulis, Charalambos Makridis und Lars Lokotsch Angebote für eine Verlängerung erhalten – allerdings zu reduzierten Gehältern. Paul Jaeckel, obwohl das Interesse anderer Vereine begrenzt ist, schließt einen Verbleib bei Preußen Münster nicht aus.
Die Vereinsführung arbeitet eng mit Wörle zusammen, um die Kaderplanung vor Saisonbeginn abzuschließen.
Nach dem Abstieg konzentriert sich Preußen Münster nun auf den Neuaufbau. Der neue Trainer und potenzielle Neuzugänge sollen Stabilität für die anstehende Spielzeit bringen. Gezielte Transfers und Vertragsanpassungen werden die Ausrichtung des Clubs in den kommenden Monaten prägen.






