Provinzial vereinheitlicht Projektplanung nach Fusion mit neuer Software
Irena RohtProvinzial vereinheitlicht Projektplanung nach Fusion mit neuer Software
Provinzial, einer der größten öffentlichen Versicherer Deutschlands, hat ein einheitliches Projektplanungssystem in seinem gesamten Unternehmen eingeführt. Der Schritt folgt auf die Fusion der beiden Regionalbereiche Provinzial Rheinland und NordWest. Zuvor nutzten beide eigenständige Tools, was die gemeinsame Nachverfolgung von Projekten und Ressourcen erschwerte.
Das Unternehmen entschied sich für die Software Planta Project. Ausschlaggebend waren das klare Design, die Flexibilität und die Skalierbarkeit, die den Anforderungen der Organisation gerecht wird. Vor der Fusion arbeiteten Provinzial Rheinland und NordWest mit unterschiedlichen Projektmanagement-Systemen. Die fehlende Einheitlichkeit führte dazu, dass es keine zentrale Übersicht über laufende Projekte, die Ressourcenverteilung oder die Kapazitätsplanung gab.
Das Ziel war deutlich: Ein modernes, benutzerfreundliches System sollte her, das klassische Projektplanung, IT-Linienabstimmung und agile Teamarbeit abdecken kann. Nach einer Evaluierung verschiedener Optionen fiel die Wahl auf Planta Project – dank seiner intuitiven Bedienoberfläche, anpassbaren Funktionen und flexiblen Lizenzmodelle. Eine externe Beratungsfirma unterstützte die initiale Einrichtung, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Mittlerweile kommt die Software in allen Unternehmensbereichen zum Einsatz. Die Abteilungen für Geschäftsentwicklung, IT-Planung und Personal nutzen sie täglich – von der Projektinitialisierung über die Meilensteinverfolgung bis hin zur Fortschrittsberichterstattung.
Mit dem neuen System hat Provinzial seine Projektplanung standardisiert. Die einheitliche Plattform schafft erstmals vollständige Transparenz über Projekte, Ressourcen und Teamkapazitäten – etwas, das mit den früheren, zersplitterten Tools nicht möglich war. Der Wechsel zu Planta Project vereint die Unternehmensprozesse in einem digitalen System. Alle Teams arbeiten nun mit denselben Daten, was die Koordination und Überwachung verbessert. Der Versicherer, der auf dem deutschen Wohngebäudeversicherungsmarkt den zweiten Platz belegt und Prämieneinnahmen von über sieben Milliarden Euro verzeichnet, erwartet durch die Umstellung schlankere Arbeitsabläufe und schnellere Entscheidungsprozesse.






