Seltener Mini Cooper bringt 15.100 Euro bei Zoll-Versteigerung ein
Ein seltener Mini Cooper, der vom Düsseldorfer Zoll beschlagnahmt worden war, hat bei einer Versteigerung weit mehr eingebracht als erwartet. Die schwarze Sonderedition aus dem Jahr 1995, die einem 69-jährigen Mann mit unbezahlten Schulden abgenommen worden war, erzielte bei der Auktion 15.100 Euro – genug, um seine ausstehenden Verbindlichkeiten vollständig zu begleichen.
Das Fahrzeug war vom Hauptzollamt Düsseldorf eingezogen worden, nachdem der Besitzer seine Schulden nicht beglichen hatte. Ursprünglich auf nur 800 Euro geschätzt, vermutete der zuständige Vollstreckungsbeamte, dass der Wagen mehr wert sein könnte. Bei dem Modell handelte es sich um einen seltenen "Mini Cooper 35" aus einer limitierten Serie, der jahrelang ungenutzt gestanden und leichte Schimmelspuren aufwies.
Der Mini wurde auf der Auktionsplattform des Zolls angeboten und weckte schnell großes Interesse. Durch die Gebote stieg der Endpreis auf 15.100 Euro – fast das Zwanzigfache des ursprünglichen Schätzwerts. Der Erlös deckte die Schulden des Mannes vollständig ab und schloss den Fall ab.
Laut dem Düsseldorfer Zoll handelt es sich um den einzigen dokumentierten Fall dieser Art im vergangenen Jahr. Weitere Details zu ähnlichen Fahrzeugbeschlagnahmungen oder Versteigerungen liegen nicht vor.
Das Auktionsergebnis übertraf alle Erwartungen und tilgte mit einem Schlag die Schulden des Besitzers. Der seltene Mini und sein guter Zustand trugen maßgeblich zu seinem hohen Wert bei. Die Zollbehörden bestätigten, dass der Fall damit abgeschlossen ist.






