Solingen plant "Stadtgesellschaft" – neuer Service für mehr ehrenamtliches Engagement und sichere Veranstaltungen
Irena RohtSolingen plant "Stadtgesellschaft" – neuer Service für mehr ehrenamtliches Engagement und sichere Veranstaltungen
In Solingen wurde ein neuer städtischer Service mit dem Namen „Stadtgesellschaft“ vorgeschlagen, der ehrenamtliches Engagement fördern und lokale Initiativen stärken soll. Daniel Flemm stellte das Konzept vor, das darauf abzielt, Vereine in der gesamten Stadt durch transparente Fördermittel und bessere Ressourcen zu unterstützen.
Flemm setzte sich für eine stärkere Unterstützung freiwilliger Vereine in Solingen ein. Er betonte, dass die Stadt in der Pflicht stehe, sichere Veranstaltungen zu organisieren, und schlug vor, mobile Absperrungen für diesen Zweck anzuschaffen.
Sein zentraler Vorschlag ist die Einrichtung von „Stadtgesellschaft“, einem Service, der direkt an das Bürgermeisteramt angebunden wäre. Dieser soll feste Ansprechpartner für alle Vereine bieten – auch für kleinere Initiativen – und die Förderung von sozialen Gruppen mit der Stadtmarketing-Strategie verknüpfen.
Der Plan stieß bei Vertretern lokaler Vereine und Initiativen auf breite Zustimmung. Sie begrüßten insbesondere die Transparenzoffensive und das Versprechen, ein eigenes Team einzurichten, um die Belastung für Ehrenamtliche zu verringern.
Der geplante Service soll das Fundament des Solinger Gemeinschaftslebens stärken, indem er ehrenamtliches Engagement unterstützt. Geplant sind zentrale Anlaufstellen, klarere Förderstrukturen für Vereine sowie mobile Absperrungen für Festivals, um die Sicherheit zu erhöhen.






