Wie Städtepartnerschaften nach 1945 Versöhnung zwischen Deutschen und Briten schufen
Wenke KranzWie Städtepartnerschaften nach 1945 Versöhnung zwischen Deutschen und Briten schufen
Podiumsdiskussion zu historischen Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum, Dortmund und britischen Städten
Am 28. Januar 2026 findet eine Podiumsdiskussion über die historischen Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum, Dortmund und britischen Städten statt. Die von der Deutsch-Britischen Gesellschaft Ruhr organisierte Veranstaltung beleuchtet, wie diese Verbindungen dazu beigetragen haben, die Nachkriegsspannungen zwischen Deutschen und Briten abzubauen. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen – der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im kleinen Saal des Essener Volkshochschulzentrums (VHS Essen) am Burgplatz 1. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Rolle der Städtepartnerschaften bei der Förderung der Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg. Vertreterinnen und Vertreter, die aktiv in diese Partnerschaften eingebunden sind, werden persönliche Erfahrungen und Einsichten teilen.
Darüber hinaus wird das Podium den aktuellen Stand dieser Beziehungen, jüngste Entwicklungen und zukünftige Perspektiven beleuchten. Das Publikum hat die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligen und Fragen zu stellen. Eine Anmeldung oder Eintrittskarten sind nicht erforderlich – der Besuch ist für alle kostenlos.
Ziel der Veranstaltung ist es, die nachhaltige Wirkung von Städtepartnerschaften für den Vertrauensaufbau zwischen Deutschland und Großbritannien aufzuzeigen. Durch den Austausch zwischen lokalen Akteuren und der Öffentlichkeit soll der Dialog weiter gefördert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Deutsch-Britischen Gesellschaft Ruhr oder der VHS Essen.






