WSV vor harter Oktober-Serie: Kann die Mannschaft die Verletzungskrise meistern?
Sven BinnerWSV vor harter Oktober-Serie: Kann die Mannschaft die Verletzungskrise meistern?
WSV bereitet sich auf eine anspruchsvolle Serie von Spielen im Oktober vor
Aktuell steht die Mannschaft mit 12 Punkten in der Tabelle – bei drei Siegen, drei Unentschieden und sechs Niederlagen. Verletzungen setzen dem Kader schwer zu: Kadi Atmaca, Subaru Nishimura, Alwin Weber, Semir Saric und Muhammed Bejdic fallen derzeit aus.
Die Bilanz gegen den SC Verl (ehemals Sportfreunde Lotte) fällt in den vergangenen Spielzeiten mit fünf Siegen, zwei Remis und sechs Niederlagen durchwachsen aus. In der aktuellen Saison 2024/25 setzte sich der WSV daheim mit 1:0 durch, das Rückspiel endete 0:0. Dennoch gilt Verl weiterhin als Favorit in der Liga – selbst nach dem jüngsten 1:1 des WSV gegen Tabellenführer Sportfreunde Siegen.
Die Leistungen der Mannschaft sind bisher unbeständig. Zuletzt kassierte der Verein eine deutliche 1:4-Niederlage gegen den 1. FC Bocholt. Doch mit der Rückkehr von Dominic Duncan und Jeff Fehr hat sich die personelle Situation etwas entspannt. Sportdirektor Gaetano Manno betont, das Team sei konkurrenzfähig, müsse aber seine beste Leistung abrufen, um Punkte zu holen.
Der Spielplan im Oktober ist fordernd: Der WSV trifft auf den 1. FC Bocholt, den Oberligisten Schonnebeck, die U23 von Bochum und Gladbach sowie auf Rot-Weiß Oberhausen. Beim nächsten Spiel leitet Fabian Kiehl das Geschehen, unterstützt von den Assistenten Dominic Stock und Nick Schitzik.
Die lange Verletztenliste belastet die Saisonplanung zusätzlich. Die gemischten Ergebnisse gegen Verl und das Remis gegen den Tabellenführer zeigen jedoch Potenzial. Wie sich die Mannschaft in den kommenden Partien schlägt, wird für den weiteren Saisonverlauf entscheidend sein.






