16 April 2026, 06:32

Zollverein leuchtet für NRWs Olympia-Bewerbung 2032 – Bürger feiern mit

Plakat für die Olympischen Spiele 1980 in Moskau mit beleuchteter Brücke über Wasser, Feuerwerk am Nachthimmel und Gebäuden im Hintergrund mit Text.

Zollverein leuchtet für NRWs Olympia-Bewerbung 2032 – Bürger feiern mit

Essen UNESCO-Weltkulturerbe Zollverein leuchtet am 19. Januar 2026 im Rahmen einer großen öffentlichen Veranstaltung auf

Um 17:20 Uhr wird die markante Doppelturm-Konstruktion der Zeche Zollverein illuminiert – der Startschuss für die Bewerbungskampagne Nordrhein-Westfalens um die Olympischen Spiele. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an den Feierlichkeiten teilzunehmen und mitzuwirken.

Die Lichtinstallation markiert den Beginn der öffentlichen Beteiligungsphase für die Rhein-Ruhr-Bewerbung um die Spiele. Oberbürgermeister Thomas Kufen und Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, werden die Gäste vor Ort begrüßen. Ein Bühnenprogramm mit lokalen Athletinnen und Athleten aus Essen rundet die Veranstaltung ab.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Besucher haben die Möglichkeit, über eine interaktive Funktion ihre Namen oder kurze olympische Botschaften einzureichen. Diese werden während der Lichtshow auf die Architektur projiziert. Ein Gruppenfoto wird die Veranstaltung später für die Nachwelt festhalten.

Der Termin leitet eine breiter angelegte Informationskampagne ein, die drei Monate vor dem geplanten Bürgerentscheid an Fahrt aufnimmt. Am 19. April 2026 stimmen dann fast vier Millionen Wahlberechtigte in NRW in kommunalen Abstimmungen darüber ab, ob sie die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2032 unterstützen.

Die Lichtinszenierung auf Zollverein steht symbolisch für den Beginn der öffentlichen Mobilisierung rund um die Olympia-Bewerbung. Bis April haben die Bürger Zeit, sich über das Vorhaben zu informieren, bevor sie ihre Stimme abgeben. Das Ergebnis der Volksabstimmungen wird entscheiden, ob Nordrhein-Westfalen seine Pläne weiterverfolgt.

Quelle