1. FC Köln kämpft mit dritter Verletzung nach Hoffenheim-Spiel gegen Abwehrkrise
Irena RohtDritter Verletzung bei 1. FC Köln Nach dem Spiel gegen Hoffenheim - 1. FC Köln kämpft mit dritter Verletzung nach Hoffenheim-Spiel gegen Abwehrkrise
Schwierigkeiten beim 1. FC Köln: Dritter Ausfall nach Hoffenheim-Spiel verschärft Abwehrkrise
Die defensiven Probleme des 1. FC Köln haben sich nach einem weiteren Verletzungsrückschlag im Bundesliga-Spiel gegen die TSG Hoffenheim weiter verschärft. Innenverteidiger Joel Schmied ist nach der Partie der dritte Spieler, der ausfällt, und verstärkt damit die wachsenden Fitnessprobleme des Klubs. Trainer Lukas Kwasniok sieht sich nun mit einem immer kleiner werdenden Kader konfrontiert – und das vor dem anstehenden Auswärtsspiel in Augsburg.
Schmieds Ausfall wurde nach einer MRT-Untersuchung bestätigt, die eine Muskelverletzung aus dem Hoffenheim-Spiel offenlegte. Der 23-Jährige hatte unmittelbar nach dem Spiel über Beschwerden geklagt und fällt damit aus. Seine Verletzung reiht sich ein in die Probleme von Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen, die bereits zuvor nicht einsatzbereit waren.
Auch andere Spieler wie Alessio Castro-Montes, Timo Hübers und Luca Kilian befinden sich weiterhin in der Rehabilitation und trainieren noch nicht voll mit der Mannschaft. Mittelfeldspieler Linton Maina fehlte zudem in den letzten Einheiten wegen einer Erkrankung. Zwar wurde keine genaue Zahl der Ausfälle genannt, doch die Liste der nicht verfügbaren Akteure wird immer länger.
Die Verletzungsserie trifft den FC Köln zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Das Team bereitet sich auf das schwierige Auswärtsspiel in Augsburg vor. Kwasnioks Optionen werden immer weniger, da wichtige Verteidiger und Mittelfeldspieler entweder in der Genesung stecken oder komplett fehlen.
Schmieds Ausfall verschärft die ohnehin schon angespannte Abwehrsituation und lässt Kwasniok vor dem Augsburg-Spiel mit noch weniger Alternativen zurück. Die medizinische Abteilung des Klubs arbeitet daran, die Spieler wieder fit zu bekommen, doch ein konkreter Zeitplan steht noch aus. Angesichts der zahlreichen Ausfälle wird die Kadertiefe in den kommenden Wochen auf eine harte Probe gestellt.






