Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für unternehmerischen Erfolg und soziales Engagement
Wenke KranzBenedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für unternehmerischen Erfolg und soziales Engagement
Nicola Leibinger-Kammüller wird mit dem Benedikt-Preis ausgezeichnet. Die renommierte Ehrung würdigt ihre unternehmerischen Erfolge sowie ihr Engagement für soziale Belange. Die feierliche Verleihung findet am 8. September 2026 in Mönchengladbach statt.
Der Benedikt-Preis zählt zu den höchsten Auszeichnungen Nordrhein-Westfalens und steht in einer Reihe mit dem Karlspreis und dem Westfälischen Friedenspreis. Alle zwei Jahre wird er an Persönlichkeiten verliehen, die sich durch herausragende Verdienste um die Gesellschaft auszeichnen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Jean-Claude Juncker, Schwedens Königin Silvia und der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck.
Das diesjährige Auswahlgremium entschied sich für Leibinger-Kammüller in Anerkennung ihrer unternehmerischen Erfolge und ihres langjährigen gesellschaftlichen Engagements. Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Benedikt-Preis-Vereins, hob hervor, dass ihr Wirken tief in christlichen und abendländischen Werten verwurzelt sei. Besonders gewürdigt wurde zudem, wie sie berufliche Spitzenleistungen mit einer starken Verbundenheit zu familiärer Verantwortung verbindet.
Die Laudatio bei der bevorstehenden Veranstaltung wird Dr. Alexander Erdland halten. Die Preisverleihung bringt Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um Leibinger-Kammüllers Beiträge zu ehren.
Mit der Auszeichnung reiht sich Leibinger-Kammüller in die Riege der illustren Vorgänger ein. Die Ehrung unterstreicht sowohl ihre professionelle Wirkung als auch ihr Engagement für soziale und familiäre Werte. Die Feierlichkeiten in Mönchengladbach werden diese Leistungen am 8. September 2026 würdigen.






