10 May 2026, 04:32

Dortmunds Sicherheitsinitiative "SiBB" kontrolliert 3.264 Reisende am Hauptbahnhof

Ein belebter U-Bahnhof mit einem Polizeibeamten im Vordergrund, Menschen, die gehen, Anzeigetafeln und Bildschirme an der Decke sowie verschiedene bauliche Elemente wie Geländer.

Dortmunds Sicherheitsinitiative "SiBB" kontrolliert 3.264 Reisende am Hauptbahnhof

Im Rahmen einer langjährigen Sicherheitsinitiative in Dortmund wurden erneut Kontrollen an wichtigen Verkehrs­knotenpunkten durchgeführt. Das seit 2018 aktive Projekt „SiBB“ (Sicherheit im Bahnhofsbereich) konzentriert sich auf die öffentliche Sicherheit und Kriminalprävention in stark frequentierten Bahnhöfen. Bei den jüngsten Einsätzen kam es zu Bußgeldern, Platzverweisen und einer Strafanzeige gegen Reisende sowie verdächtige Personen.

Die aktuellen Kontrollen fanden am Dortmunder Hauptbahnhof und anderen risikoreichen Verkehrsstandorten statt. Polizei, Bundesbeamte und Ordnungsdienste arbeiteten dabei Hand in Hand, um Fahrgäste zu überwachen und Regelverstöße ahnden. Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion 3.264 Personen überprüft.

Die Behörden verzeichneten 136 Verstöße, darunter drei Ordnungswidrigkeiten, neun sofortige Hausverbote und eine formelle Strafanzeige. Ziel des Projekts ist es zudem, die Präsenz der Sicherheitskräfte zu erhöhen und sie für die Öffentlichkeit zugänglicher zu gestalten.

Die „SiBB“-Einsätze folgen keinem festen Zeitplan, sondern finden mehrmals jährlich in unregelmäßigen Abständen statt. Dieser Ansatz ergänzt die täglichen Maßnahmen der Stadt gegen Straßenkriminalität und asoziales Verhalten in Verkehrsbereichen.

Die Initiative läuft nun bereits seit sechs Jahren und richtet sich vor allem an große Bahnhöfe, an denen Vorfälle häufiger auftreten. Durch die Kombination von stichprobenartigen Kontrollen und regelmäßigen Streifen will das Projekt abschreckend wirken und die Ordnung aufrechterhalten. Weitere Einsätze nach diesem Modell sind geplant.

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