Dramatisches Finale: Grewe triumphiert, Hofer verabschiedet sich beim Duke-of-Ratibor-Rennen
Wenke KranzDramatisches Finale: Grewe triumphiert, Hofer verabschiedet sich beim Duke-of-Ratibor-Rennen
Die deutsche Rennsaison 2025 endete mit einem packenden Finale beim Duke-of-Ratibor-Rennen
Die deutsche Rennsaison 2025 ging mit einem spannungsgeladenen Höhepunkt zu Ende: Beim prestigeträchtigen Duke-of-Ratibor-Rennen (Gruppe 3) sicherte sich Henk Grewe seinen dritten Sieg, während Mario Hofer nach einer glanzvollen Karriere seinen Abschied nahm. Auch in den Nebenrennen gab es starke Leistungen – darunter ein Preisgeld von 32.000 Euro für einen glücklichen Besitzer.
Das Duke-of-Ratibor-Rennen, das letzte Gruppenrennen der Saison in Deutschland, gewann Lommi, trainiert von Henk Grewe und geritten von Thore Hammer-Hansen. Für Grewe war es der dritte Triumph in diesem Rennen, während Hammer-Hansen seinen zweiten Sieg in diesem Wettbewerb einfuhr. TRUE LION belegte den zweiten Platz, weitere historische Sieger waren in den verfügbaren Ergebnissen nicht verzeichnet.
Der Gesamtumsatz der Veranstaltung betrug 174.817 Euro, was auf ein reges Wetinteresse hindeutet. Abachi, ein Mitfavorit im Duke-of-Ratibor-Rennen, musste wegen eines Hustens zurückgenommen werden, wodurch das Starterfeld leicht verkleinert wurde.
In den Nebenrennen sicherte sich Pivotal Affair den "Mario-Hofer-Trainer-Karriere-Preis", trainiert von Romy van der Meulen und geritten von Anna van den Troost. Das Rennen hatte besondere Bedeutung, da es den Rücktritt des erfahrenen Trainers Mario Hofer markierte, der in seiner Laufbahn 2.263 Siege errang und zweimal deutscher Meister der Trainer wurde. Unterdessen streifte Eckhard Sauren, der Besitzer von Lommi, ein Preisgeld von 32.000 Euro ein.
Ein weiteres Highlight des Tages war das "Rennen zur Saisoneröffnung 2026", in dem Ohcorona, trainiert von Erika Mäder, den zweiten Platz belegte.
Das Duke-of-Ratibor-Rennen bildete einen würdigen Abschluss der deutschen Rennsaison 2025. Henk Grewes dritter Sieg in diesem Rennen und der Abschied von Mario Hofer verhalfen der Veranstaltung zu historischem Glanz. Mit starken Leistungen in mehreren Rennen setzte das Meeting zudem die Weichen für die kommende Saison 2026.






