04 March 2026, 17:00

Häkelworkshop schafft Solidarität: Rosen gegen Gewalt für FLINTA-Personen

Ein Logo mit dem Text "Büro für Gewalt gegen Frauen" in fetter schwarzer Schrift, das eine vielfältige Gruppe von Menschen zeigt, die im Kreis mit verschränkten Armen stehen und so Einheit symbolisieren, mit einer hellgelben Sonne im Hintergrund.

Häkelworkshop schafft Solidarität: Rosen gegen Gewalt für FLINTA-Personen

Häkelworkshop im Reduit-Jugend- und Gemeinschaftszentrum

Am Montag, dem 24. November, findet um 17 Uhr im Reduit-Jugend- und Gemeinschaftszentrum ein Häkelworkshop statt. Die Veranstaltung steht im Zeichen des Internationalen Tages zur Beseitigung patriarchaler Gewalt und lädt FLINTA-Personen ab 14 Jahren ein, sich an einer kreativen Solidaritätsaktion zu beteiligen.

Die Teilnehmenden werden gemeinsam Rosen häkeln – im Rahmen der Initiative "Rosen gegen Gewalt". Die handgefertigten Blumen werden später während eines Solidaritätsmarsches verteilt und stehen symbolisch für den Widerstand gegen geschlechtsspezifische Gewalt.

Unterstützt wird der Workshop von Dr. Patricia Becher, Stadträtin für Soziales, die die Bedeutung der Kampagne betont. Ähnliche Aktionen finden seit fünf Jahren in ganz Deutschland statt, etwa in Berlin, Köln, München und Hamburg, wo Frauenrechtsorganisationen und NGOs regelmäßig Veranstaltungen organisieren – besonders rund um den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November.

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Der Workshop verbindet Handwerk mit Aktivismus und schafft Raum für gemeinschaftliches Engagement. Bis zum Abend werden die gehäkelten Rosen zu einem sichtbaren Zeichen gegen patriarchale Gewalt. Die Initiative knüpft damit an eine Tradition lokaler und nationaler Kampagnen an, die sich für Geschlechtergerechtigkeit einsetzen.