Hardy Krüger Jr. nennt Dschungelcamp-Teilnahme einen "kleinen Fehltritt"
Wenke KranzDiese 'Müll'-Richtung hat ihn überrascht - Hardy Krüger Jr. nennt Dschungelcamp-Teilnahme einen "kleinen Fehltritt"
Hardy Krüger Jr. hat sich offen über seine Zeit bei Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! geäußert – und sie als einen "kleinen Fehltritt" bezeichnet. Der Schauspieler, bekannt für seine Arbeit in Film und Theater, nahm 2024 an der deutschen Ausgabe der Show teil, die in Australien gedreht wurde, und trat dabei gegen elf weitere Kandidaten an. Seine Erfahrungen dort ließen ihn enttäuscht zurück, denn die Reality-Serie entsprach kaum seinen Vorstellungen.
Krüger Jr. war mit der Erwartung in den Dschungel gegangen, es werde gemütliche Lagerfeuergespräche und Teamwettbewerbe geben. Stattdessen fand er sich in dem vor, was er als "Müllfernsehen" bezeichnete – geprägt von künstlich inszeniertem Drama und Konflikten. Wie seine Tochter Alice Krüger berichtete, hatten die Produzenten ihm bei der ersten Anfrage nicht die vollständige Liste der Mitstreiter genannt.
Der 75-Jährige verbrachte 14 Tage im Camp, bevor er am vierzehnten Tag ausschied. Bei seinem Abschied zeigte er sich erleichtert, in die Zivilisation zurückzukehren. Zu seinen Mitkandidaten zählten unter anderem Patrick Romer, Samira Yavuz und Gil Ofarim.
Rückblickend machte Krüger Jr. deutlich, dass er nicht noch einmal an einer Reality-Show teilnehmen werde. Stattdessen konzentriert er sich auf ein volles Programm in den nächsten zwei Jahren, das Theaterauftritte und das Schreiben umfasst. Sein neuer Roman soll am 13. März erscheinen und markiert einen weiteren Schritt in seiner künstlerischen Laufbahn.
Nach zwei Wochen endete Krügers Dschungelabenteuer – ohne Pläne für eine Rückkehr ins Reality-TV. Seine kommenden Projekte, darunter Theaterengagements und ein neues Buch, werden ihn noch bis weit ins Jahr 2026 auslasten. Der Schauspieler bleibt bei seiner Entscheidung, den Dschungel – und das Format – hinter sich zu lassen.






