Kreis Wesel will 2026 mit StadtRadeln alle Rekorde brechen
Die StadtRadeln-Kampagne gewinnt im Kreis Wesel an Fahrt – die Städte setzen sich ehrgeizige Ziele für 2026. Beim letzten Jahr wurden von Tausenden Radfahrenden Millionen Kilometer zurückgelegt, und die Organisatoren wollen diese Rekorde nun brechen. Auch lokale Unternehmen beteiligen sich und locken mit Preisen, um die Teilnahme weiter zu steigern.
2025 verzeichnete der Kreis Wesel während der dreiwöchigen StadtRadeln-Challenge beeindruckende Ergebnisse: 160.245 Radfahrer:innen legten insgesamt 2.363.878 Kilometer zurück und belegten damit bundesweit Platz 13. Gezählt wurden dabei Alltagsfahrten – ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Familienbesuchen.
Unter den einzelnen Städten führte Moers mit 2.449 Teilnehmenden, die 357.062 Kilometer zurücklegten – die höchste Gesamtbilanz für die Kreisstadt. Knapp dahinter folgte Kamp-Lintfort, wo 2.312 Radfahrer:innen 238.673 Kilometer schafften. Neukirchen-Vluyn sicherte sich im Kreis den vierten Platz bei den Kilometern pro Kopf, dank 1.129 Fahrenden, die 203.809 Kilometer bewältigten. Dinslaken startete mit 1.530 Teilnehmenden, die 176.714 Kilometer radelten.
Für 2026 gibt es neue Anreize: In Kamp-Lintfort winken Sachpreise und Gutscheine von lokalen Unternehmen. Dinslaken zeichnet mehrere Kategorien aus – darunter die aktivsten Einzelpersonen, Paare, Betriebe, Gruppen, Schulklassen und Kindergärten. Die Anmeldung bleibt kostenlos, Teilnehmende können sich online unter ihrer Stadt, ihrem Arbeitsplatz oder Verein registrieren.
Das Ziel der Organisatoren ist klar: Die Kilometerzahlen und Teilnehmendenzahlen des Vorjahres übertreffen. Der Schub für mehr Radfahrende kommt zu einer Zeit, in der die Städte um Spitzenplätze in den Kreis- und Bundeswertungen konkurrieren.
Die StadtRadeln-Kampagne 2026 startet mit erweiterten Belohnungen und dem Vorhaben, alle bisherigen Rekorde zu knacken. Die Anmeldung ist für alle kostenfrei, und jeder geradelte Kilometer zählt für die lokalen und nationalen Platzierungen. Städte wie Moers, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn bereiten sich bereits auf ein weiteres Jahr mit hoher Beteiligung und starkem Gemeinschaftsengagement vor.






