Meerbusch-Lank kämpft um Rettung des Therapie-Hallenbads durch Spendenaktion
Wenke KranzMeerbusch-Lank kämpft um Rettung des Therapie-Hallenbads durch Spendenaktion
St.-Elisabeth-Krankenhaus Meerbusch-Lank startet Spendenaufruf zur Wiedereröffnung seines Hallenbads
Das St.-Elisabeth-Krankenhaus in Meerbusch-Lank hat einen öffentlichen Spendenaufruf gestartet, um sein Therapie-Hallenbad wieder zu eröffnen. Die Einrichtung ist seit Beginn der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Nun bittet das Krankenhaus um finanzielle Unterstützung, um dringend notwendige Sanierungsarbeiten zu finanzieren.
Das Becken spielt eine zentrale Rolle in der Therapie von Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen. Zudem ist es ein wichtiger Treffpunkt für die lokale Gemeinschaft: Hier finden Angebote der Rheuma-Liga, Schwimmschulkurse und Kinderprogramme statt. Seit der Schließung wächst der Druck zur Wiedereröffnung – sowohl vonseiten der Patientenschaft als auch externer Nutzer, die regelmäßig nachfragen.
Die Gesamtkosten für die Sanierung werden auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Dazu gehören die Erneuerung der Heizungsanlage, der Lüftung, der Klimaanlage und der Filter. Ohne zusätzliche Mittel muss das Krankenhaus die Ausgaben allein tragen.
Um das Projekt zu realisieren, ruft das Krankenhaus nun potenzielle Förderer zur Unterstützung auf. Jede Spende hilft, die Reparaturen zu finanzieren und das Bad als Ort für Gesundheit, Therapie und gemeinschaftliche Aktivitäten wiederherzustellen.
Der Erfolg der Sanierung hängt maßgeblich von der öffentlichen Unterstützung ab. Werden genug Gelder gesammelt, kann das Becken wieder für Patientinnen und Patienten, lokale Gruppen und Familien öffnen. Das Krankenhaus möchte damit eine wichtige Ressource für medizinische Behandlungen und das Gemeinschaftsleben zurückbringen.






