MSV Duisburg will den Aufstieg – doch Verletzungen und Konkurrenz bremsen die Ambitionen
Sven BinnerMSV Duisburg will den Aufstieg – doch Verletzungen und Konkurrenz bremsen die Ambitionen
MSV Duisburg drängt auf den Aufstieg nach gesicherter Klassenhaltung in der Regionalliga West
Der Verein belegt aktuell Platz zwei in der Tabelle, doch Geschäftsführer Michael Preetz fordert in den entscheidenden Partien der kommenden Wochen bessere Leistungen von der Mannschaft.
Das Hauptziel, den Abstieg zu vermeiden, hat der Klub bereits erreicht. Nun rückt der Aufstieg in den Fokus – doch die Konkurrenz ist hart. Selbst Teams auf Platz acht hegen noch Aufstiegsambitionen, was jede Begegnung zur Pflichtübung macht.
Im Winter verstärkte der MSV Duisburg seine Mannschaft mit den Neuverpflichtungen Lex-Tyger Lobinger, Aljaž Časar und Dominik Kother. Verletzungssorgen bleiben jedoch ein Thema: Joshua Bitter kehrt zwar für das Spiel gegen den TSV Havelse zurück, doch Maximilian Dittgens Leistenproblem könnte ihn für den Rest der Saison ausfallen lassen. Langzeitverletzte wie Dennis Borkowski, Rasim Bulic und Christian Viet fehlen weiterhin.
Vor der Mannschaft liegt eine anspruchsvolle Serie mit Duellen gegen direkte Aufstiegskonkurrenten. Preetz hat klar gemacht: Will der MSV um die Spitzenplätze mitspielen, muss die Leistung stimmen.
Das Rennen um den Aufstieg in der Regionalliga West bleibt unberechenbar. Mit einer verstärkten Truppe und der aktuellen Tabellenposition hat der MSV Duisburg zwar gute Karten – doch Verletzungen und starke Gegner werden den Willen der Mannschaft auf die Probe stellen. Die nächsten Spiele werden zeigen, ob aus Ambitionen Realität wird.






