26 April 2026, 12:48

Wirtschaft in Düsseldorf und am Niederrhein rutscht in tiefste Krise seit 2020

Eine Liniengrafik, die die Anzahl der durch COVID-19 betroffenen US-Geschäfte nach Branche und Erholungsstatus zeigt, mit Text, der die wirtschaftliche Erholung anzeigt.

Wirtschaft in Düsseldorf und am Niederrhein rutscht in tiefste Krise seit 2020

Die Wirtschaftslage in der Region Düsseldorf und am Mittleren Niederrhein hat sich im Herbst 2025 weiter eingetrübt. Unternehmen sehen sich wachsenden Herausforderungen gegenüber, mit sinkenden Investitionen und zunehmender Skepsis in den wichtigsten Branchen. Die neuesten Zahlen zeigen einen deutlichen Vertrauensverlust, der ein Niveau erreicht hat, wie es seit fünf Jahren nicht mehr zu beobachten war.

Der Geschäftslagenindex der Region ist auf –12 Punkte gefallen – der schlechteste Wert seit 2020. Auch in Mönchengladbach hat sich die Stimmung erneut verschlechtert und ist ins Negative gerutscht, was die allgemeine Besorgnis widerspiegelt. Schwache Inlandsnachfrage, anhaltend hohe Lohnkosten und weiterhin hohe Energiepreise belasten die Unternehmen weiterhin.

Die Erwartungen für die Zukunft sind noch weiter gesunken: Die Gesamtprognose ist auf –8,3 Punkte abgestürzt. Auch am Arbeitsmarkt hat sich die Lage verschärft, die Vorhersagen liegen nun bei –11,7 Punkten. Fast ein Drittel der Unternehmen bewertet die aktuelle Situation als kritisch, mit wenig Hoffnung auf eine baldige Besserung.

Viele Betriebe kürzen inzwischen ihre Investitionspläne, um sich der angespannten Wirtschaftslage anzupassen. In der gesamten Region berichten Unternehmen von wachsender Pessimismus, da sich die finanziellen Belastungen nicht abschwächen.

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Die jüngsten Daten bestätigen ein düsteres Wirtschaftsbild für die Region. Investitionsrückgänge, sinkende Erwartungen und ein sich verschlechternder Arbeitsmarkt unterstreichen die anhaltenden Schwierigkeiten. Da keine rasche Besserung in Sicht ist, stellen sich die Unternehmen auf eine längere Phase der Belastungen ein.

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